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Ein Blick auf die Märkte: Bekaert, Salzgitter, Voestalpine


Veröffentlicht am: - 14.03.2017 Autor: Di Maggio, EIC
Ein Blick auf die Märkte: Bekaert, Salzgitter, Voestalpine

Vor dem Hintergrund eines zunehmend globalen Marktes wird es für Industrieunternehmen immer wichtiger, frühzeitig über Trends informiert zu sein, die Abnehmermärkte und Fertigungstechnologien betreffen. Mit der neuen Kolumne Ein Blick auf die Märkte möchte Expometals.net Unternehmen der Draht- und drahtverarbeitenden Industrie, der Kabelindustrie und der Rohrindustrie mit Berichten über große, in unterschiedlichen Industriebereichen tätige Unternehmen unterstützen.
Eine weitere Quelle mit wertvollen Informationen könnte der letzte Abschnitt Marktstudien sein. Er weist auf aktuelle Markt- und andere Untersuchungen hin, die direkt oder indirekt mit den erwähnten Industrien zu tun haben. Die Informationen wurden von Dipl.-Ing. Konrad Dengler zusammengestellt, einem auf Industrieaktivitäten spezialisierten Fachjournalisten.


Diese erste Ausgabe behandelt die folgenden Unternehmen:

Bekaert: Stahldraht und Stahldrahtprodukte
Salzgitter: Stahl und Stahlprodukte mitsamt Rohren
Voestalpine: Stahl und Stahlprodukte


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Bekaert


NV Bekaert SA, Kortrijk/Belgien (01.03.2017): Der Hersteller von Stahldraht und Stahldrahtprodukten mit weltweit fast 30.000 Beschäftigten verzeichnet für das gesamte Jahr 2016, das am 31. Dezember 2016 endete, einen konsolidierten Umsatz von 3.715 Mio. € und damit eine Steigerung um 1,2% gegenüber dem Vorjahr mit 3.671 Mio. €. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs der Bruttogewinn um 92 Mio. € auf 690 Mio. € (+15,4%), woraus sich eine Bruttogewinnmarge von 18,6% (2015: 16,3%) ergab. Das Geschäftsergebnis (EBIT) belief sich auf 259,7 Mio. € (2015: 219,4 Mio. €), das Ergebnis vor Steuern lag bei 149 Mio. € (2015: 123,4 Mio. €). Das bereinigte EBIT wuchs um 31,7% auf 305 Mio. €, was gegenüber dem Vorjahreswert von 231,5 Mio. € eine Umsatzrendite von 8,2% ist. Das EBITDA erreichte 481 Mio. € und damit eine
EBITDA-Ertragsmarge von 13,0% (12,0%). Das bereinigte EBITDA summierte sich auf 513 Mio. €. Das bedeutet 18% mehr als im Vorjahr und eine Marge von 13,8%.
Das organische Mengenwachstum von 4% stammt aus der kräftigen Nachfrage der globalen Automotive-Märkte und ansteigenden Verkaufsmengen für den Bereich industrieller Stahldraht und die
Bauindustrie.
Bekaert erzielte in allen Regionen gute Ergebnisse: Der EMEA-Raum (Europa, Naher Osten und Afrika) verbesserte die bereits hohen Gewinnmargen des letzten Jahres; die Aktivitäten in Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum verdoppelten nahezu das bereinigte operative Ergebnis (EBIT), verglichen mit 2015. Lateinamerika lieferte ein EBIT-Wachstum von 50%.
Die Integration der Bridon-Aktivitäten durch die neu gegründete Bridon-Bekaert Ropes Group (BBRG) in die Bekaert-Konzernabschlüsse dämpften wie erwartet Bekaerts Gewinnentwicklung im zweiten Halbjahr.

Projekte
Die Dauer des im Dezember 2016 angekündigten Aktien-Rückkauf-Programmes wurde bis zum 30. Juni 2017 verlängert.
BBRG führt Maßnahmen durch, um Mengen und Kapazitäten zu erhöhen. Gleichzeitig werden die nötigen Anpassungen durchgeführt wie Schließung der ScanRope-Fabrik in Norwegen,
Umstrukturierung der Fabrik in Belton, Texas/USA, die definitive
Schließung der Fabrik in Shah Alam in Malaysia, Schließung der Fabrik in Huizhou in China, aber auch Investitionen in andere existierende Fabriken in China. Bekaert tätigt weiterhin Investitionen, um der wachsenden Nachfrage nachkommen zu können, beispielsweise nach Reifencord in den USA, Indien, Indonesien und China.

Ausblick
Trotz wachsender Unsicherheit in Europa und auf den globalen Märkten infolge der jüngsten politischen Ereignisse erwartet Bekaert, dass die Automotive-Märkte sich in der ersten Jahreshälfte 2017 weiter kräftig entwickeln. Bekaert erwartet auch einen starken Start der Solarindustrie in das Jahr, während die Öl- und Gasmärkte weiterhin schwach bleiben dürften, weil die geplanten Investitionen in Förderprojekte niedrig sind.

Firmenpräsentation
http://www.bekaert.com/en/investors/information-center/annual-reports
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwjspYHq
6sbSAhXjFZoKHWxxAIgQFggaMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.bekaert.com%2F~%2F
media%2FFiles%2FInvestors%2FReports%2520and%2520presentations
%2FPPT%2F2017%2F17%252003%252001%2520FYR%2520analysts%2520meeting.pdf
%3Fla%3Den&usg=AFQjCNHdUknBM9VTppIAomfLYWc3lC43Fw


Quellen

http://www.bekaert.com/en/about-us/news-room/news/bekaert-full-year-results-2016-bekaert-delivers-strong-profit-growth-as-it-moves-into-higher-gear
http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=765841
http://de.4-traders.com/indexbasegauche.php?lien=recherche&mots=Bekaert&x=6&y=11&RewriteLast=&noredirect=1&type_recherche=0


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Salzgitter


Salzgitter AG, Salzgitter (28.02.2017): Der Stahl- und Stahlhalbzeughersteller mit weltweit rund 25.000 Beschäftigten erzielte im Finanzjahr 2016 einen Außenumsatz von 7.905,7 Mio. € (2015: 8.618,4 Mio. €). Der Rückgang ist vor allem durch niedrigere Durchschnittserlöse für Stahlerzeugnisse bedingt. Der Vorsteuergewinn stieg auf 53,2 Mio. € (2015: 4,1 Mio. €) und enthält einen Beitrag von 19,1 Mio. € aus der Beteiligung an Aurubis (2015: 21,8 Mio. €) sowie per Saldo –2,3 Mio. € Ergebnisbelastungen aus Sondereffekten. Der Nachsteuergewinn belief sich auf 56,8 Mio. € (2015: – 56,0 Mio. €) und überstieg das Vorsteuerergebnis vor allem aufgrund der höher zu erwartenden Nutzung steuerlicher Verlustvorträge. Mit einer Nettofinanzposition von 302 Mio. € und einer Eigenkapitalquote von 34 % verfügt das Unternehmen weiterhin über eine gesunde Bilanz- und Finanzbasis. 

Entwicklung der Geschäftsbereiche
Der Außenumsatz des Geschäftsbereiches Flachstahl (1.814,6 Mio. €; 2015: 1.922,5 Mio. €) nahm preisbedingt etwas ab. Mit –2,3 Mio. € steigerte der Geschäftsbereich sein Vorsteuerergebnis gegenüber dem Jahr 2015 (– 26,0 Mio. €), das mit –41,9 Mio. € aus der Hochofenzustellung bei der Salzgitter Flachstahl GmbH belastet war. Dank erster Anti-Dumping-Maßnahmen der Europäischen Union zogen die Spotpreise ab dem Frühjahr wieder an, was sich in einer besseren Erlösqualität niederschlug.
Mit 741,8 Mio. € fiel der Außenumsatz des Geschäftsbereiches Grobblech / Profilstahl erlös- und absatzbedingt unter den Umsatz des Vorjahres (908,8 Mio. €). Der Geschäftsbereich verbesserte deutlich das Ergebnis, wies aber erneut einen Vorsteuerverlust aus (– 32,1 Mio. €; 2015: – 74,1 Mio. €). In dieser Zahl sind auftragsbezogene Rückstellungen und Aufwendungen in Höhe von 6,3 Mio. € für strukturverbessernde Maßnahmen der Grobblechgesellschaften enthalten.
Obwohl die Versandmengen des Geschäftsbereiches Mannesmann (Stahlrohre) die des Vorjahres übertrafen, gab der Außenumsatz erlös- und strukturbedingt nach (999,4 Mio. €; 2015: 1.062,6 Mio. €). Trotz des erhöhten Resultats der Salzgitter Mannesmann Großrohr GmbH und des gesteigerten, positiven Ergebnisbeitrags der at-equity-einbezogenen EUROPIPE-Gruppe verbuchte der Geschäftsbereich mit –22,4 Mio. € einen Verlust vor Steuern (2015: 2,2 Mio. €).
Der Außenumsatz des Geschäftsbereiches Handel reduzierte sich aufgrund der spürbar niedrigeren Preise sowie rückläufiger Absatzmengen deutlich (2.855,0 Mio. €; 2015: 3.210,7 Mio. €). Während die Ertragslage des Lagerhandels in den ersten drei Monaten noch schwach war, wurden über die Folgemonate bis einschließlich Herbst als Folge der Stahlpreisentwicklung temporär ausgeweitete Margen verzeichnet. Verbunden mit dem Resultat des internationalen Handels trug dies zu sehr vorzeigbaren 45,2 Mio. € Gewinn vor Steuern bei (2015: 32,2 Mio. €).

Projekte
Nachdem sich die Gruppe in den letzten Jahren auf Initiativen zur Restrukturierung und zur Kostensenkung konzentriert hatte, legt sie jetzt besonderes Gewicht auf Innovation und Wachstum.

Ausblick
Der Geschäftsbereich Flachstahl erwartet einen positiveren Geschäftsverlauf. Grund sind vor allem die infolge der
europäischen Anti-Dumping-Maßnahmen gestiegenen Erlöse auf dem EU-Stahlmarkt. Gestützt durch kontinuierliche Maßnahmen zur Kostensenkung wird trotz teilweise kräftig gestiegener Rohstoffpreise – insbesondere für Eisenerz und Kokskohle – ein erheblich verbessertes Vorsteuerergebnis avisiert.
Der Geschäftsbereich Grobblech / Profilstahl ist im laufenden Finanzjahr weiterhin einem schwierigen Marktumfeld ausgesetzt. Gleichwohl wird eine zufriedenstellende Auslastung für die beiden Grobblechhersteller erwartet. Im Mülheimer Werk trägt die Vormaterialproduktion für den „Nord Stream II“-Auftrag zu einer beachtlichen Grundauslastung bei. Zudem werden beide Gesellschaften von den 2016 eingeleiteten umfassenden Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen profitieren.
Die Unternehmen des Geschäftsbereiches Mannesmann zeigen 2017 abermals eine heterogene Entwicklung: Während die deutschen Großrohrwerke auch wegen der Bestellungen im letzten Jahr eine gute Auslastung aufweisen, hat sich die Auftragslage auf dem nordamerikanischen Markt eingetrübt. Die Bereiche Leitungsrohre mit mittlerem Durchmesser, Präzisions- und Edelstahlrohre werden sich wahrscheinlich nur zögerlich erholen.

Firmenpräsentation
https://www.salzgitter-ag.com/zb/2016/9m/de/
https://www.salzgitter-ag.com/fileadmin/mediadb/szag/investor_relations/news_und_publikation/praesentationen/
gj_2015_aktualisierung/SZAG-03-Ueberblick_16.pdf

Quellen
https://www.produktion.de/nachrichten/unternehmen-maerkte/salzgitter-ag-schreibt-2016-schwarze-zahlen-120.html?utm_campaign=20170228_1000_PRO+Morning-NL+PRO+Morning&utm_source=pro-morning&utm_medium=email
https://www.salzgitter-ag.com/en/press/press-releases/press-release-of-salzgitter-ag/1970-01-01-cd1b2c2118/key-data-for-the-financial-year-2016.html
http://www.finanztreff.de/news/press-release-salzgitter-ag-key-data-for-the-financial-year-2016/11920888
http://de.4-traders.com/indexbasegauche.php?lien=recherche&mots=Salzgitter&RewriteLast=zbat&noredirect=0&type_recherche=0


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Voestalpine


Voestalpine AG, Linz/Österreich (09.02.2017): Der Stahl- und Technologiekonzern mit weltweit mehr als 48.000 Beschäftigen verzeichnet für den Neunmonatszeitraum des Geschäftsjahres 2016/17 (1. April bis 31. Dezember 2016) einen Umsatzrückgang um 3,3% auf 8.101 Mio. € gegenüber 8.380,4 Mio. € (Q1-Q3 2015/16). Das EBITDA für die neun Monate bis Dezember fiel um 12,1% auf 1.061,1 Mio. €.
Die ersten drei Quartale waren geprägt durch moderate Wachstumstrends in Europa, eine anhaltende Volatilität bei zuletzt gesteigerten wirtschaftlichen Erwartungen aufgrund der Ankündigungen des neuen US-Präsidenten, stabiles Wachstum in China sowie eine sich abschwächende Rezession in Brasilien.
Als Hauptkundensegmente des Unternehmens zeichneten sich die Automobilindustrie durch eine ungebrochen hohe Nachfrage und der Konsumgüterbereich durch eine solide Erholung aus. Gleichzeitig verzeichnete der Eisenbahn-Infrastruktursektor leichte Abschwächungen, und der Energiebereich erwies sich nicht nur in Europa weiterhin schwach.

Projekte
Im Oktober 2016 eröffnete die Steel Division die weltweit größte und modernste Direktreduktionsanlage in Texas. Die Anlaufphase verlief bisher planmäßig. Ende des viertel Quartals 2016/17 soll das Werk in den Normalbetrieb übergehen. Darüber hinaus wird in dieser Division mit einer im eigenen Haus entwickelten Anlage zur Herstellung von Grobblechen mit völlig neuen Produkteigenschaften und mit der aktuell gebauten Stranggießanlage 8 (voraussichtliche Inbetriebnahme Herbst 2017) am Standort Linz der Technologieausbau konsequent vorangetrieben.
Die Metal Forming Division konzentriert sich weiterhin auf die Implementierung von Schlüsseltechnologien für Karosseriekomponenten. Dazu gehören auch die Inbetriebnahme einer Anlage zur direkten Warmumformung von verzinktem Stahl am Standort Schwäbisch Gmünd und der Hochlauf des zweiten Werks zur Herstellung von lasergeschweißten Platinen in Linz. Mit der Eröffnung eines Zentrums für die additive Fertigung
komplexer Metallteile (3D-Druck) in Düsseldorf schreitet die Special Steel Division weiter in Richtung Zukunftstechnologien.
Die Metal Engineering Division richtete ihr Augenmerk auf den Hochlauf des neuen Drahtwalzwerkes in Donawitz. Diese vollautomatisierte Anlage gilt als Stand-der-Technik hinsichtlich Industrie 4.0.

Nachrichten
Mit Blick auf die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump, das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA zur Disposition zu stellen und einen Strafzoll auf Importe aus Mexiko einzuführen
(um Arbeitsplätze von dort in die Vereinigten Staaten zu ziehen) hat Voestalpine eine "Task Force USA" aufgestellt. Sie soll die Auswirkungen auf das Geschäft verfolgen. Das acht Personen starke Team besteht aus Juristen, Treasury-Experten und Fachleuten für internationalen Handel. Die Mitglieder des Teams repräsentieren die vier Geschäftsbereiche des Unternehmen und sind gleichermaßen auf Österreich und die Vereinigten Staaten verteilt. Voestalpine erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015/16 im NAFTA-Freihandelsbereich (Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada) einen Jahresumsatz von etwa 1,2 Mrd. € (1,3 Mrd. $) und will diesen Wert bis zum Jahr 2020 auf 3 Mrd. € steigern. Derzeit stammen 11% des gesamten Umsatzes aus dem Nordamerika-Geschäft. Etwa ein Drittel der mexikanischen Produktion von Voestalpine, die zu einem Großteil für die dortigen Werke internationaler Automobilhersteller bestimmt ist, fließt in die
Vereinigten Staaten. Die Exporte von Voestalpine in die Vereinigten Staaten belaufen sich auf etwa 300 Mio. € pro Jahr. Außerdem wird ein Drittel des Eisenschwamms, der in Texas produziert wird, als Rohmaterial nach Österreich verschifft und dort zu hochwertigen Stahlprodukten weiterverarbeitet.

Ausblick
Voestalpine erwartet für das 4. Quartal einen deutlichen Ergebnisanstieg. Gründe sind stabiler werdende Rohstoffpreise, ein stärker werdender Öl- und Gassektor sowie höhere Preisen im Stahl-Kontraktgeschäft.
Der Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr 2016/17 stimmt weiterhin mit den Erwartungen überein, die Ende des 1. Halbjahres
2016/17 (30. September 2016) formuliert wurden.
Ziele sind nach wie vor ein bereinigtes operatives Ergebnis (EBITDA) in Höhe des Vorjahresniveaus (1,45 Mrd. €) sowie ein bereinigtes Betriebsergebnis (EBIT) annähernd auf dem Niveau des letzten Geschäftsjahres (814 Mio. €).


Firmenpräsentation

http://www.voestalpine.com/group/static/sites/group/.downloads/de/aktie/
praesentation/2015-16-fact-sheet.pdf


Quellen

http://www.voestalpine.com/group/de/investoren/
http://derstandard.at/2000052347915/Oel-und-Gassektor-laesst-Voest-Gewinn-schmelzen
http://www.reuters.com/article/us-voestalpine-results-idUSKBN15O1CL?type=companyNews
http://www.reuters.com/article/voestalpine-usa-idUSL8N1G16RH?type=companyNews
http://de.4-traders.com/indexbasegauche.php?lien=recherche&mots=voestalpine&RewriteLast=&noredirect=0&type_recherche=0


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Marktstudien | Stahl- und Stahlerzeugnisse


Iron & Steel Market Research Reports & Industry Analysis
More: http://www.marketresearch.com/Heavy-Industry-c1595/Materials-Chemicals-c91/Iron-Steel-c718/


Global Stainless Steel Market Analysis & Trends - Industry Forecast to 2025
http://www.researchandmarkets.com/research/4n4mqj/global_stainless


Stainless Steel Flat Products Market Outlook
http://www.crugroup.com/market-analysis/products/stainlesssteelflatproductsmarketoutlook


Global Laminated Steel Industry 2017 Market Research Report
https://www.prbuzz.com/business-entrepreneur/405272-global-laminated-steel-industry-2017-market-research-report.html


Global Steel Tube Market Professional Survey Report 2017
https://www.htfmarketreport.com/reports/114458-global-steel-tube-market-2


Global Stainless Steel Tube Market Professional Survey Report 2017
https://www.absolutereports.com/global-stainless-steel-tube-market-professional-survey-report-2017-10522250


Market Survey and Report of Europe Welded Steel Tube Industry 2017
http://www.abnewswire.com/pressreleases/qyresearch-market-survey-and-report-of-europe-welded-steel-tube-industry-2017_101634.html


Steel wire market reports on different markets
More: http://www.researchandmarkets.com/search.asp?q=steel+wire


Steel wire industry statistics
http://www.reportlinker.com/report/search/theme/steel_wire


Allgemeine Informationen
http://www.steelmarketupdate.com/
https://www.worldsteel.org/
http://www.eurofer.org/



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Referenzen

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René Branders, FIB Belgium s.a. - Belgien: "Wir sind online seit mehreren Jahren und sind mit Expometals sehr zufrieden. Das Google-Ranking das uns das Portal gibt ist ausgezeichnet. Die Plattform ist einfach zu verwalten und effizient!"

Pietro Tocchetti, Cometo S.n.c. - Italien: "Wir haben mehrere Angebotsanfragen durch Expometals bekommen, und mehr als eine kam zu einem erfolgreichen Abschluss."

Cristian Saraceno, Tramev S.r.l. - Italien: "Für ein Unternehmen das Internationalisierung verfolgt, ist Expometals ein wirksames Instrument, da es erlaubt, die Sichtbarkeit in der ganzen Welt zu erhöhen."

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