Wirtschaftsvereinigung Stahl: Deutsche Rohstahlproduktion im April 2011
Wirtschaftsvereinigung Stahl: Deutsche Rohstahlproduktion im April 2011. In Deutschland wurden im April 3,8 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Produktion um 1,7 Prozent ab. Damit fiel der Jahresvergleich zum ersten Mal seit dem Oktober 2009 negativ aus. Gegenüber dem Vormonat nahm die Erzeugung nach Ausschaltung saisonaler Einflüsse um 2,5 Prozent ab. Die Produktion befindet sich jedoch weiterhin auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau. Überdies bleibt sie im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich aufwärtsgerichtet. Angesichts der in den letzten Monaten verbesserten Auftragslage ist für das zweite Quartal mit einer Ausweitung der Erzeugung zu rechnen. Rohstahl gesamt, April 2011: 3.816 Tsd t Veränderung zum Vorjahresmonat: -1,7% Januar bis April 2011: 15.203 Tsd t Veränderung zum Vorjahreszeitraum: 2,6% Oxygenstahl, März 2011: 2.750 Tsd t Veränderung zum Vorjahresmonat: -1,4% Januar bis März 2011: 7.936 Tsd t Veränderung zum Vorjahreszeitraum: 2,5% Elektrostahl, März 2011: 1.276 Tsd t Veränderung zum Vorjahresmonat: 3,6% Januar bis März 2011: 3.452 Tsd t Veränderung zum Vorjahreszeitraum: 8,1% Roheisen, März 2011: 2.562 Tsd t Veränderung zum Vorjahresmonat: -1,4% Januar bis März 2011: 7.361 Tsd t Veränderung zum Vorjahreszeitraum: 1,1% Warmgewalzte Stahlerzeugnisse, März 2011: 3.523 Tsd t Veränderung zum Vorjahresmonat: 2,9% Januar bis März 2011: 9.895 Tsd t Veränderung zum Vorjahreszeitraum: 7,3% Warmgewalzte Stahlerzeugnisse, davon Flach, März 2011: 2.337 Tsd t Veränderung zum Vorjahresmonat: 2,1% Januar bis März 2011: 6.738 Tsd t Veränderung zum Vorjahreszeitraum: 7,9% Warmgewalzte Stahlerzeugnisse, davon Lang, März 2011: 1.186 Tsd t Veränderung zum Vorjahresmonat: 4,5% Januar bis März 2011: 3.157 Tsd t Veränderung zum Vorjahreszeitraum: 5,9%
